Für erwartet stark besuchte Gottesdienste legt der Kirchenvorstand vorerst die "3G-Regel" fest. Das betrifft zunächst Totensonntag, AAAndere Gottesdienste und Heiligabend (15.30 Uhr | 17.00 Uhr).

1. In Gottesdiensten, in den wir viele Besucher:innen erwarten und so keine Abstandsregelungen möglich sind, gilt in der Kreuzkirche „3G“.
2. In den Veröffentlichungen (Zeitung, Webseite, Gemeindebrief) weisen wir mit der Kennzeichnung „3G“ darauf hin.
3. Aufgrund der 3G-Regelungen entfällt in der Kirche die Abstandsregelung.
4. Die Kontrolle erfolgt am Eingang über den QR-Code-Scanner der CovPass Check App des RKI oder Vorzeigen des (digitalen) Impfpasses bzw. Genesen- oder Getestet-Nachweises. Dazu bitte den QR-Code (geimpft, genesen oder getestet) und Ausweis bereithalten. Für Kinder und Jugendliche mit Testheft ist der Zugang möglich.
5. Abendmahl feiern wir in mehreren Halbkreisen vor dem Altar mit Einzelkelchen ohne Mund-Nasen-Schutz (bei 3G), ansonsten mit Mund-Nasen-Schutz, der kurz zum Essen und Trinken abgenommen wird, und Abstand. Hostien werden mit Pinzette gereicht.
 

Angesichts der Corona-Entwicklungen prüft der Kirchenvorstand immer wieder, welche Maßnahmen die Landesregierung und die Landeskirche empfehlen. Schließen wir Menschen durch 3G aus? Auch wenn wir Platzbeschränkungen hätten, würden wir Menschen in erwartet stark besuchten Gottesdiensten ausschließen, da nur 50-60 Personen mit Abstand an Gottesdiensten teilnehmen könnten.

Zunächst gilt die 3G-Regel lediglich für erwartet stark besuchte Gottesdienste.

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